Die digitale Bewerbung


Die besten Profi-Tipps für Deine digitale Bewerbung:

 

1. Korrektheit geht vor Schnelligkeit:
Achte auf die Grammatik und auf die Rechtschreibung
(Fehler unbedingt vermeiden!).

 

2. Ermittle den richtigen Ansprechpartner (z.B. telefonisch).

 

3. Erstelle eine aussagefähige Betreffzeile, z. B. "Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zur/zum Kauffrau/- mann für Bürokommunikation".

 

4. Abkürzungen vermeiden (nicht: kfm. sondern besser kaufmännisch).

 

5. Gib eine vollständige Kontaktadresse und Deine Telefonnummern (unbedingt auch die Handynummer) an. Verwende eine seriöse E-Mail-Adresse. Kein kuschelbaer23@....de oder sexyhexi@....de.

 

6. Anhänge: Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse solltest Du in einem PDF speichern. Siehe auch: E-Mail Bewerbung und Checkliste für E-Mail Bewerbungen.

Zeugnisse und Bescheinigungen scannst Du ein und speicherst sie in einer Datei (max. 500 KB) unter einem leicht erkennbaren Dateinamen ab.

Schicke eine Test-Mail an Dich selbst. Mach einen Testausdruck. Prüfe, ob auch alle Dokumente gut lesbar und Fehlerfrei sind.

 

7. Benutze ein professionelles Foto. Siehe auch: Bewerbungsfoto

 

8. Größe der Datei: Die E-Mail sollte 3-5 Megabyte nicht überschreiten

 

Anmerkung:

 

Wie bei einer postalischen Bewerbung gilt auch hier: So individuell wie möglich. „Die Online-Bewerbung verführt viele Bewerber dazu, sich nicht ernsthaft mit sich selbst und den Wünschen des potenziellen Arbeitgebers auseinanderzusetzen“, warnt ein Personalchef: „Viele meinen, sich online an ein Unternehmen zu wenden, sei modern und allein deshalb schon gut.“ Doch das ist ein Trugschluss: Mails sind Massenware, da gilt es, sich abzuheben. Ist die Bewerbung beliebig, landet sie wie jede Massenmail dort, wo sie hingehört: im Papierkorb.


Foto by Everding